Weil’s immer wieder schön ist und einfach eine der schönsten Märchenverfilmungen überhaupt.

Am 04.12.2011 um 13:15 Uhr läuft im Ersten die HD-Version von Drei Nüsse für Aschenbrödel.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=QzH6_TlNTrg&w=560&h=315]

Es gibt auch eine deutsche Fanseite mit einigen interessanten Infos zum Film und den Schauspielern.

Und jetzt werde ich wahrscheinlich den Rest des Abends die Titelmelodie vor mich hinsummen, während ich davon träume durch den Schnee zu reiten ;-).

Heute geht es im Linksalat mal hauptsächlich um Filme und die eine oder andere Serie.

Ein kleiner Auszug aus eine der Special Features der Captain America US-Blu-Ray: Captain America: Evolution of the suit. Anscheinend nur auf der Blu-Ray und nicht auf der DVD.

Im Gegensatz zu Buchverfilmungen, haben die Kostümdesigner bei Comicverfilmunegn eigentlich schon eine Idee, wie das Kleidung oder das Kostüm des Superheldens auszusehen hat. Immerhin haben sie die Vorlage des Comics. Bei einer Comicserie, die ca. 50 Jahre alt ist, haben sich im Laufe der Jahrzehnte die Designs natürlich immer wieder verändert und die Kleidung von Comichelden ist auch nicht immer sehr praktisch oder realistisch oder umsetzbar. Ich bin ja der festen Ansicht, dass alle weiblichen Superhelden eine spezielle Superkraft hat, die ihnen u.a. ermöglicht, dass ihr Busen im Kostüm bleibt und nichts jemals verrutscht. Und sie auch ohne Sport-BH kämpfen können. Und vielleicht haben die Männer etwas Ähnliches. Oder vielleicht doch ein Suspensorium unter dem Spandex?

Es ist auf jeden Fall interessant zu sehen, was für Gedanken hinter der Entwicklung eines Kostüms stecken und wie man es realistisch für einen Film umsetzen kann und trotzdem der ursprünglichen Vorlage treu bleibt und den Wiedererkennungswert behält.

Ich fand es ja bei dem X-Men schade, dass sie nicht mit den Originalkostümen gegangen sind. Ich hätte zu gerne Wolverine in dem typischen gelbblauen Spandexkostüm gesehen.

Und ich hoffe ja immer noch, dass irgendwann auch mal das Rätsel von HULKs Hosen gelöst wird. Captain America scheint ja beim gleichen Ausstatter zu kaufen. 😉

Chris Evans über Captain America 2 und wie es mit seinem 6 Filme Deal aussieht. Captain America in 2014, Thor 2 in der Mache, Iron Man 3 in der Vorbereitung. Die Verantwortlichen bei Marvel scheinen das derzeit ziemlich zu pushen. Von mir aus können sie ruhig 5 Avenger-Filme draus machen, da ich allein schon die Idee vom Team zusammen doch irgendwie interessanter finde, als die Einzelabenteuer.

Weiß jemand, ob auch weitere X-Men-Film geplant sind? Ich hoffe ja immer noch auf einen Film mit Gambit, der dann auch wie Gambit aussieht.

Es soll eine Fortsetzung zu RED (Älter. Härter, Besser.) geben? Es soll eine Fortsetzung zu RED geben! Wow! Zumindestens sagt Helen Mirren, dass es eine Fortsetzung geben soll und sie dabei sein wird.

Das sind doch tolle Neuigkeiten. Ich mochte R.E.D., da es einfach toll ist, wenn man mal zeigt, dass auch ältere Schauspieler und besonders Schauspielerinnen es immer noch drauf haben. Cool wäre es natürlich, wenn Helen Mirren noch etwas gleichaltrige, weibliche Verstärkung bekommt.

Überhaupt wäre es eigentlich toll, wenn es mehr Action-Filme mit Figuren wie Victoria gäbe. Also Frauen, die nicht das sexy Kick-Ass-Hässchen sind, sondern cool und die Kontrolle haben und sich nichts vormachen lassen, sondern natürlich einen Plan haben und die passenden Schuhe!

Eine der besten Szenen im ganzen Film war der Moment, wo sie aus ihren High Heels in Stiefel wechselt, weil jeder weiß, dass man gute, flache Schuhe braucht, wenn man die bösen Jungs aufhalten will. All diese Filme und Serien (Castle!!!), die mir weismachen wollen, dass Frauen in Schuhen mit 10 cm Absätzen Schurken hinterherjagen und kämpfen können, irritieren mich auf’s Extremste. Ich trage selbst regelmäßig und gerne Absätze. Ich weiß, was damit machbar ist und was nicht. Lange Verfolgungsjagden und wilde Kampfszenen gehören nicht dazu. Dazu fehlt einfach die notwendige Balance und der Halt, den man mit flachen Schuhen hat. Simple Physik.

 Der US-Erscheinungstermin soll wohl 2013 sein, August oder Dezember. Je nachdem, wie man die Datumsangabe liest.

Star Trek 2 wird nicht Star Trek 2 heißen. Was ja auch Sinn macht, da es nicht der 2. Star Trek Film ist, sondern der 12. Reboot 2 also? Oder irgendeinen Titel? Star Trek 12, Reboot 2 The Blabla Blabalablabalah???

Der kanadische Sender SPACE hat eine eigenen Version der britischen Serie Primeval in Auftrag gegeben: Primeval New World. Primeval war ja teilweise so furchtbar, dass es schon wieder gut war. Aber ich mag britische Serien, gerade weil sie manchmal nicht so glattgeleckt sind, wie die US-Serien und auch Schauspielerinenn haben, die nicht alle wie verhungernde Models aussehen. Ich bin auf jeden Fall auf das Ergebnis gespannt. Mal schauen, was die Kanadier daraus machen. Mehr Dinosaurier ist immer gut.

Die 60 coolsten Titel-Sequenzen von Fernsehserien.  Natürlich US-lastig. Doctor Who und Sherlock sind die einzigen britischen Serien, die erwähnt werden. Aber es sind wirklich tolle aktuelle und ältere Beispiele dabei. Aeon Flux liebe ich immer noch, Twin Peaks bringt alte Erinnerungen hoch und natürlich auch Akte X. House, Lie to Me, Dexter, Fringe oder auch Game of Thrones ist einfach toll gemacht und auch viele andere. Welche sind eure Lieblingstitelsequenzen?

Und von Anfängen zum Ende: Wie Iron Man hätte enden sollen:

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Ich habe einen nicht gerade kleinen Stapel an interessanten, ungelesenen Büchern und auch mein Kindle ist voll mit ungelesenen Büchern und trotzdem habe ich im Moment das Problem, dass ich nicht weiß, was ich lesen soll.

Kennt ihr das?

Das Resultat sind bis jetzt fünf angefangene Bücher, die alle interessant oder spannend zu sein scheinen und mich an einem anderen Tag wahrscheinlich fesseln würden, aber es im Moment einfach nicht schaffen. Hinzu kommen noch ein paar Sachen, die ich für die Arbeit lesen sollte, bzw. notwendige Rechercheliteratur.

Statt zu lesen, schreibe ich jetzt halt. Und das läuft gerade recht gut. Eine Kurzgeschichte scheint zusammenzukommen und ist fast fertig. Und ich konnte auch die Probleme mit der langen Story lösen und habe endlich einen guten Anfang gefunden. Jetzt muss ich den Anfang nur noch mit den restlichen Teilen verbinden und schauen, dass das alles zusammenpasst, sich flüssig liest und den Spannungsbogen hält.

Englisch

Titel: The Relic:
Erscheinungsjahr: 1995
ISBN-10: 0812543262
ISBN-13: 978-0812543261
Verlag: Tor Books
Erhältlich sowohl als Taschenbuch, als auch als Ebook.

Deutsch:

Titel: Relic: Museum der Angst
Übersetzer: k. A.
Erscheinungsjahr: 1997
ISBN-10: 3426603586
ISBN-13: 978-342660358
Verlag: Droemer Knaur
Erhältlich sowohl als Taschenbuch, als auch als Ebook.

Inhalt:

Nur wenige Tage bevor im berühmten New Yorker Museum for Natural History eine Ausstellung zum Thema „Aberglauben“ eröffnet werden soll, werden zwei kleine Jungen auf brutalste Weise ermordet.

Die Autopsien ergeben, dass der Täter kein Mensch sein kann …

Lieutenant D’Agosta steht vor einen Rätsel und die Museumsangestellten sind nur teilweise eine Hilfe. Gerüchte über ein Museumsmonster, das in den dunklen Kellern des Museums hausen soll, beginnen sich zu verbreiten. Unterstützung erhält D’Agosta von dem geheimnisvollem FBI-Agenten Pendergast aus New Orleans, der so gar nicht wie ein FBI-Agent wirkt.

Trotz der Morde und gegen den Ratschlag Pendergasts und D’Agostas planen die Direktoren des Museums die große Feier zur Eröffnung durchzuführen.

Währenddessen versucht die Wissenschaftlerin Morgan Green an ihrer Doktorarbeit zu arbeiten und wird zum einen durch ihre Freundschaft mit den Journalisten Will Smithback und durch ihren Doktorvater Professor Frock in die Ermittlungen hineingezogen.

Und dann steht der Abend der Ausstellungseröffnung bevor …

Rezension:

Der erste Pendergast-Roman und die Tatsache, dass ich das Buch bereits mehrfach gelesen habe, sagt wahrscheinlich schon einiges.

Aber ich sollte am Anfang anfangen. Vor Jahren habe ich im Fernsehen den Film gesehen und mochte ihn so sehr, dass ich mich auf die Suche nach dem Buch machte. Das Buch habe ich damals regelrecht verschlungen. Ich mag den Film auch heute noch, aber er hat eigentlich relativ wenig mit dem Buch zu tun, u.a. fehlt die Figur des Spezialagenten Pendergast völlig. Trotzdem, wenn der Film mal wieder im Fernsehen läuft, ist das oft für mich ein Grund das Buch erneut zu lesen.

Die Spannung im Buch baut sich langsam auf und fesselt einen immer mehr und mehr. Obwohl ich die Handlung inzwischen kenne und auch weiß, wie das Buch ausgeht, finde ich es trotzdem immer noch schwer, das Buch aus der Hand zu legen und lese es meistens an einem Wochenende durch, oft sogar in einer Nachtschicht.

Im ersten Moment liest sich die Handlung als zu fantastisch und überdreht, eine wilde Mischung aus Krimi, Science Fiction, Fantasy, Horror, Wissenschaft und einem Schuss Aberglauben, aber Douglas Preston and Lincoln Child schaffen es mit viel technischem Jargon, dass es glaubwürdig wirkt, ohne ins Unglaubwürdige abzurutschen. Und sie schaffen es auch, diesen Balanceakt bis zum Ende des Buches durchzuhalten. So ganz nebenbei gehen sie sogar noch auf Themen wie die Zerstörung der Regenwälder in Südamerika ein und was das für die Forschung bedeutet.

Wer Wert auf starke Charakterentwicklung legt, wird von dem Buch eher enttäuscht, denn der Fokus des Buches ist eindeutig die Handlung und der Spannungsaufbau. Trotzdem sind die Figuren, die auftauchen, egal ob Lieutenant D’Agosta, Margo Green, Bill Smithback, Special Agent Pendergast, Gregory Kawakita oder Professor Frock interessant und haben alle ihre Ecken und Kanten, die sie als Figuren recht plastisch und lebendig machen. Selbst Figuren, die als Widersacher auftauchen, haben Aspekte, die sie irgendwo, wenn nicht unbedingt sympathisch, dann doch real machen.

Ich fand es sehr interessant, dass eine der wichtigeren Figuren behindert ist und im Rollstuhl sitzt. So etwas ist gerade in Thrillern selten und markiert eine Figur eigentlich als ein Opfer, was hier nicht passiert.

Gut gelungen sind auch die Kontraste, die durch die Charaktere aufgebaut werden, besonders Special Agent Pendergast und Lieutenant d’Agosta, die gegensätzlicher fast nicht sein könnten und es trotzdem schaffen zusammenzuarbeiten. Gerade Pendergast ist als Figur extrem interessant, da er sehr rätselhaft wirkt und durch sein Verhalten, sein Wissen und seine Fähigleiten Unmengen an Fragen aufwirft. Als Leser will man einfach mehr wissen und hinter all die Rätsel kommen. Dadurch, dass die Autoren die meisten Fragen offen lassen, bauen sie noch zusätzlich Spannung auf.

Der Frauenquotient im Buch ist mit Margo Green und Lavinia Rickmann relativ niedrig. Aber gerade Margo Green ist nicht die typische Frauenfigur, die man in einem Thriller erwartet. Sie ist keine Society-Schönheit, die nur schreiend herumsteht, sondern eine Wissenschaftlerin, die maßgeblich zur Aufklärung des Falles beiträgt und auch nicht vor gefährlichen Situationen zurückschreckt. Und sich auch von den Männern in ihrem Umfeld sagen lässt, was sie zu tun und zu lassen hat, sondern ihren eigenen Weg geht.

Fazit:

Spannung pur! Und eine absolute Empfehlung für alle, die Thriller, Krimis oder Sachen wie düstere, sehr realistische Urban Fantasy und SF mögen.

Am besten ein Wochenende frei halten, es sich auf der Couch bequem machen und sich zusammen mit Agent Pendergast, D’Agosta, Margo Green und Smithback auf die Jagd nach dem Museumsmonster machen.

Übersetzung:

Da ich nur die englisch Ausgabe des Buches gelesen habe, kann ich zur Übersetzung nichts sagen. Muss aber gestehen, dass ich mich etwas über die Titelgestaltung gewundert habe. Warum diese Mischung aus dem englischen Originaltitel und einem deutschen Zusatz? Warum nicht einfach den englischen Titel The Relic nehmen, übersetzen und das Buch dann Das Relikt nennen?

Sehr amüsant fand ich, dass der Titel die deutsche Ausgabe laut Verlag Relic Museum der Angst  lautet, aber bei einigen Online-Buchhändlern die deutsche Papierausgabe unter Das Relikt Museum der Angst geführt wird und auch nur unter Das Relikt zu finden ist. Das Ebook hingegen wird bei der Suche nach Relic angezeigt.

Die Autoren:
Douglas Preston & Lincoln Child

Mögliche Bezugsquellen:

Die Buchhandlung vor Ort

Amazon.de Im Amazon Kindle-Shop ist auch das englische Ebook erhältlich.

Verlagsshop Droemer Knaur

Libri

buch.de

Thalia

Bei tumblr gefunden und wenn ich ein eigenens Haus hätte, dann würde ich mir auch so ein Schild an die Wand hängen.

Im Falle funklender Vampire

Wobei mir das auch Ideen gibt, hm….. Urban Fantasy… muss ja nicht unbedingt Glitzer-Vampire sein…. hm… Wo ist mein Notizbuch????

Mal wieder eine bunte Sammlung von Links:

Weird things customers ask in bookstores Seltsame Dinge, die Kunden in Buchläden fragen. Link geht zu Teil 1. Es gibt bis jetzt noch 7 weitere Einträge.

Beim Lesen war ich nur am Kichern und Lachen bei den teilweise wirklich absurden Fragen und Vorstellungen, die manche Kunden zu haben scheinen. Aber ich habe auch mit den armen Buchhändlern mitgefühlt, die wahrscheinlich des Öfteren um ihre Haltung kämpfen mussten.

Die 10 obsessivsten Tattoos aus dem Whedon-Universum: Top 10 Most Obsessive Whedonverse Tattoos Ich frage mich bei solchen Tattoos immer, ob man die nicht irgendwann leid wird. Wenn ich mir überlege, wie oft sich schon meine fannischen Obsessionen verlagert, verschoben und verändert haben, dann hätte das alle paar Jahre eine neue Tätowierung erfordert. Und was hätte ich mit der alten Tätowierung gemacht? Und ich muss wohl auch gestehen, dass ich gerade Gesichter und Namen als Tattoos nicht wirklich mag. Dann doch lieber ein schönes Tribal oder klassisch japanisch.

Leonard Nimoy auf seiner letzten Star Trek Con, wo er sich von den Fans verabschiedet und die Fackel sozusagen an Zachary Quinto weiterreicht. Ich denke ja nicht, dass die Reboot-Mannschaft jemals den Kultstatus der TOS-Crew erreichen wird. Ein Film (oder auch drei Filme wie geplant) ist kein Vergleich mit einer Serie, die über drei Staffeln lief, sieben Filmen und die eine ganze Franchise mit sich nachzog. Shatner, Nimoy & Co. sind einfach Kult.

Six Reasons why it sucks to be a Jedi by John Scalzi Er hatte mich ja schon bei den Klamotten. Hey, ich habe echte Mönche gesehen, die besser gekleidet sind, als die Jedis. Wobei ich gestehen muss, dass mein erster Gedanken war: „Oooh, hübsche Jungs in langen Röcken. Nur, warum laufen in dieser erzkatholischen Stadt schicke Jungs in Röcken herum?“ Bis mir dann klar wurde, dass es sich um Mönche handeln musste (bei ca. 3 Klöstern in der Stadt wohl naheliegend) und keine konservativen Gothboys.

Stephen King schreibt eine Fortsetzung zu Shining mit dem Titel Dr. Sleep. Ich muss gestehen, ich habe es nicht geschafft Shining zu lesen, sondern nach ca. 50 Seiten oder so aufgegeben.

Hier liest er einen Auszug.

Karl Urban bestätigt seine Mitarbeit an The Chronicles of Riddick: Dead Man Stalking, Teil 3 der Riddick-Saga. Ich kann euch gar nicht sagen, wie lange ich schon auf Teil 3 warte und wie gespannt ich bin. Pitch Black gehört immer noch zu meinen Lieblings-SF-Filmen. Und beim 2.Teil sollte man sich auf jeden Fall den Director’s Cut anschauen, dann macht auch die Handlung etwas mehr Sinn. In der Kinoversion fehlen ein paar wichtige Szenen.

Was wenn Harry Potter mit USA-Schauspielern gedreht worden wäre. Ich finde die Wahl der amerikanischen Schauspieler teilweise etwas seltsam und frage mich, was für Kriterien da angewandt wurden, denn es gibt einige amerikanische Schauspieler, denen ich eine Rolle in Harry Potter zutrauen würde, nur sind die nicht in dieser Auflistung zu finden. Schwieriger wäre es dann schon eher bei den Schauspielerinnen, wobei z.B. Vanessa Redgrave eine tolle Minerva McGonagall abgegeben hätte.

Aber lassen wir Harry Potter in Großbritannien, wo Schauspieler und besonders Schauspielerinnen noch Charakter haben und auch mal ein paar Kilos zu viel. Und auch wenn Alan Rickman eigentlich zu alt für die Rolle des Severus Snapes war, hatte er doch die perfekte Stimme dafür.

Und zum Schluss: Amer Wolverine fällt mir dazu nur ein. Wolverine Luftmatratzen Fail