Mal wieder eine bunte Sammlung von Links:

Weird things customers ask in bookstores Seltsame Dinge, die Kunden in Buchläden fragen. Link geht zu Teil 1. Es gibt bis jetzt noch 7 weitere Einträge.

Beim Lesen war ich nur am Kichern und Lachen bei den teilweise wirklich absurden Fragen und Vorstellungen, die manche Kunden zu haben scheinen. Aber ich habe auch mit den armen Buchhändlern mitgefühlt, die wahrscheinlich des Öfteren um ihre Haltung kämpfen mussten.

Die 10 obsessivsten Tattoos aus dem Whedon-Universum: Top 10 Most Obsessive Whedonverse Tattoos Ich frage mich bei solchen Tattoos immer, ob man die nicht irgendwann leid wird. Wenn ich mir überlege, wie oft sich schon meine fannischen Obsessionen verlagert, verschoben und verändert haben, dann hätte das alle paar Jahre eine neue Tätowierung erfordert. Und was hätte ich mit der alten Tätowierung gemacht? Und ich muss wohl auch gestehen, dass ich gerade Gesichter und Namen als Tattoos nicht wirklich mag. Dann doch lieber ein schönes Tribal oder klassisch japanisch.

Leonard Nimoy auf seiner letzten Star Trek Con, wo er sich von den Fans verabschiedet und die Fackel sozusagen an Zachary Quinto weiterreicht. Ich denke ja nicht, dass die Reboot-Mannschaft jemals den Kultstatus der TOS-Crew erreichen wird. Ein Film (oder auch drei Filme wie geplant) ist kein Vergleich mit einer Serie, die über drei Staffeln lief, sieben Filmen und die eine ganze Franchise mit sich nachzog. Shatner, Nimoy & Co. sind einfach Kult.

Six Reasons why it sucks to be a Jedi by John Scalzi Er hatte mich ja schon bei den Klamotten. Hey, ich habe echte Mönche gesehen, die besser gekleidet sind, als die Jedis. Wobei ich gestehen muss, dass mein erster Gedanken war: „Oooh, hübsche Jungs in langen Röcken. Nur, warum laufen in dieser erzkatholischen Stadt schicke Jungs in Röcken herum?“ Bis mir dann klar wurde, dass es sich um Mönche handeln musste (bei ca. 3 Klöstern in der Stadt wohl naheliegend) und keine konservativen Gothboys.

Stephen King schreibt eine Fortsetzung zu Shining mit dem Titel Dr. Sleep. Ich muss gestehen, ich habe es nicht geschafft Shining zu lesen, sondern nach ca. 50 Seiten oder so aufgegeben.

Hier liest er einen Auszug.

Karl Urban bestätigt seine Mitarbeit an The Chronicles of Riddick: Dead Man Stalking, Teil 3 der Riddick-Saga. Ich kann euch gar nicht sagen, wie lange ich schon auf Teil 3 warte und wie gespannt ich bin. Pitch Black gehört immer noch zu meinen Lieblings-SF-Filmen. Und beim 2.Teil sollte man sich auf jeden Fall den Director’s Cut anschauen, dann macht auch die Handlung etwas mehr Sinn. In der Kinoversion fehlen ein paar wichtige Szenen.

Was wenn Harry Potter mit USA-Schauspielern gedreht worden wäre. Ich finde die Wahl der amerikanischen Schauspieler teilweise etwas seltsam und frage mich, was für Kriterien da angewandt wurden, denn es gibt einige amerikanische Schauspieler, denen ich eine Rolle in Harry Potter zutrauen würde, nur sind die nicht in dieser Auflistung zu finden. Schwieriger wäre es dann schon eher bei den Schauspielerinnen, wobei z.B. Vanessa Redgrave eine tolle Minerva McGonagall abgegeben hätte.

Aber lassen wir Harry Potter in Großbritannien, wo Schauspieler und besonders Schauspielerinnen noch Charakter haben und auch mal ein paar Kilos zu viel. Und auch wenn Alan Rickman eigentlich zu alt für die Rolle des Severus Snapes war, hatte er doch die perfekte Stimme dafür.

Und zum Schluss: Amer Wolverine fällt mir dazu nur ein. Wolverine Luftmatratzen Fail

4 Thoughts on “Freitags Linksalat: Von Buchhändlern über Whedontattoos bis hin zu Jedis

  1. Ich bin ein Riesenfan von Riddick und freue mich sehr zu hören, dass es endlich weitergeht! Erst vor ein paar Tagen habe ich den Directors Cut gesehen, der mich aber ehrlich gesagt mehr verwirrt hat, als das er etwas erklärte. Gut, ich habe ihn mal gesehen …

  2. Vanades on 24. Oktober 2011 at 15:36 said:

    Ja, ich bin auch ein großer Fan von Riddick und warte schon seit Jahre begierig darauf, dass es endlich weitergeht. Hm, ich fand die zusätzliche Szenen erklärten diese Rage of Furia-Sache besser. Aber es kann auch sein, dass ich es mit dem Buch durcheinander bringe, was sogar relativ gut und lesbar ist.

  3. Bei dem Buch überlege ich schon ziemlich lange ob ich es versuchen soll. Aber ist das nicht nach den Filmen entstanden?

  4. Vanades on 24. Oktober 2011 at 16:00 said:

    Erschienen 2004 und geschrieben von Alan Dean Foster. Gut möglich, dass es nach dem Film geschrieben wurde. Was ja den Vorteil hat, dass der Autor sich am Film orientieren kann und auch sehen kann, wie die Schauspieler die Figuren interpretieren. Von der Handlung her ist es der 2. Riddick-Film. Ich fand den Roman recht lesenwert.

    Im Gegensatz zur Novelisierung von Pitch Black. Der Roman muss auf einer früheren Version des Skriptes basieren und der Autor hat den fertigen Film nicht gesehen, denn die Handlung ist teilweise anders und auch die Figuren entsprechen nicht dem, was man auf dem Bildschirm sieht.

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