Gefunden via Gloria und ein guter Weg um das Jahr nochmal Revue passieren zu lassen. Media Monday #131

1. Der beste Film in 2013 war für mich Riddick. Ich war leider bei weitem nicht so viel im Kino dieses Jahr, so dass die Auswahl etwas begrenzt ist und von denen fand ich Riddick noch am Besten, aber ich bin Riddick-Fan.

2. Mein liebstes Buch in 2013 war für mich Richard J. Evans – The Coming of the Third Reich. Kein einfaches Buch, besonders nicht im englischen Original, aber gut geschrieben, recht spannend, wenn man bedenkt, was für ein trockenes Thema das ist, sehr ausführlich und es vermittelt einen extrem unfassenden Einblick in die Entstehung des 3. Reiches, angefangen bei der Gründung des Kaisereiches. Auf der Unterhaltungsseite und etwas leichtere Kost war mein liebstes Buch Discount Armageddon von Seanan McGuire. Lustig und spannend. Kaum durch, brauchte ich den zweiten Band. Dank Internet und eBooks war das selbst auf der Ostsee kein Problem und ich konnte gleich weiterlesen.

3. Größte Serienneuentdeckung in 2013 war zweifelsohne Hannibal. Wow, einfach nur wow.

4. Die größte Enttäuschung hingegen war für mich ganz klar Star Trek Into Darkness, dicht gefolgt von Agents of SHIELD. Ich fang besser nicht an, sonst wird das wieder ein Endlosrant, aber was kann man auch erwarten, wenn der Regisseur offen zugibt Star Trek nicht zu verstehen. Es wird halt 08/15-Popcorn-Action Kino draus und nicht Star Trek. Teil 1 hatte noch Potential, Teil 2 war ein Schlag ins Gesicht der Fans. Und was Agents of SHIELD betrifft, noch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben. Whedon braucht manchmal etwas mehr Zeit und ich muss mir noch die letzten Folgen anschauen. Angeblich sollen die besser werden.

5. Im nächsten Jahr freue ich mich ganz besonders auf LonCon. Ups, was mich daran erinnert, dass ich noch meine Karte kaufen muss. Und schauen wer noch so fährt, damit man vielleicht ein Treffen organisieren kann. Was Filme betrifft, dann ist da der Captain America 2 und X-Men – Zukunft ist Vergangenheit.

6. Spannend wird 2014 vor allem, weil ich einige interessante Projekte in der Mache oder Planung habe und im Moment auch die Energie um sie umzusetzen.

7. Und ganz im Vertrauen, meine Vorsätze fürs kommende Jahr sind mannigfaltig und geheim. Naja nicht ganz. Ein Plan ist, so weiterzumachen wie in den letzten Monaten: Gewicht runter, Stimmung und Energie rauf. Mehr Bewegung. Kontakte weiter ausbauen. Mehr bloggen. Mehr schreiben. Mein aktuelles Romanprojekt in der ersten Hälfte 2014 fertigstellen. Endlich den historischen UF Roman in Angriff nehmen.

MichailDas Belegexemplar habe ich ja schon seit einer Weile hier liegen, weshalb ich jetzt endlich mal darüber bloggen sollte:

Charlotte Engmann (Hrsg.): Ranulf O’Hale präsentiert: Michail – Spiel mir das Lied vom Untod

Wer noch die Tales of Blood and Love, herausgegeben von Charlotte Engmann, kennt, hat die Story vielleicht schon einmal gelesen. Ich habe sie damals als Geschenk für Charlotte geschrieben, da ihr Michail einfach eine tolle Figur ist und mir ihre Geschichten um den jüngeren Bruder des Grafen Draculas immer sehr gefallen haben. Die Geschichte war ein kleines Dankeschön in Form von Fanfiction gedacht.

Als Charlotte mich dann fragte, ob sie die Story auch für die Anthologie nehmen kann, habe ich natürlich sofort ja gesagt. Und jetzt ist die Anthologie fertig und erhältlich.

Neben meiner doch sehr kurzen Story Meisterwerk sind in der Anthologie auch Geschichten von Charlotte Engmann, Thorsten Scheib, Daniel Alles, Bernward Craw, Sigrid Juckels und Christel Scheja zu finden.

Wer Michail noch nicht kennt und Vampire mit Humor mag, der sollte auf jeden Fall mit den vorherigen Bänden anfangen. Ich hoffe ja, dass demnächst noch mehr von und über Michail erscheint.

Weitere Bände um Michail sind:
Charlotte Engann: Ranulf O’Hale: Für eine Handvoll Seele

Charlotte Engmann: Ranulf O’Hale: Die Rechnung wird mit Blut bezahlt

Printausgaben der Bücher sind direkt über die Verlagswebseite von HARY-Production zu beziehen.

Ich komme im Moment nur teilweise dazu zu lesen und versuche eigentlich meinen SUB abzubauen, aber das ist kein Grund keine neuen Bücher zu kaufen, oder?

Hier mal ein Überblick über die Neuzugänge im Monat März.

Bücher02_032012

Noch eine Woche und es ist Fasching. Vielleicht braucht der eine oder andere ja noch eine Idee oder Inspiration für ein Kostüm.

Dieses Tutorial ist eine Interpretation des City-Looks aus den Hunger Games/Die Trilogie von Panem-Büchern. Man könnte es aber auch als ein modernes Avantgarde-Clown-Make-Up betrachten.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=CaiosV0hQPs&w=560&h=315]

Irgendwie finde ich die Perücke das Beste an dem ganzen Look. Leider erklärt sie nicht, wie sie die gemacht hat.

Am 24. April 2012 ist der UNESCO-Welttag des Buches und die Stiftung Lesen, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und deutsche Buchverlage feiern groß mit der Aktion „Lesefreunde“ für alle Buchliebhaber.

Hier kann man sich noch bis zum 20. Februar als Buchschenker registrieren und dann im April Bücher verschenken. Die Bücher werden kostenlos von den Verlagen bereitgestellt. Unter der Auswahl befinden sich einige interessante Bücher, u.a. auch ein paar Fantasy-Romane.

Ich habe mich schon registriert und vielleicht habe ich Glück und kann bald einigen Menschen mit einem Buch eine Freude machen und sie zum Lesen anregen.

Heute mal weniger tolkienlastig als der letzte Linksalat, aber hoffentlich trotzdem wieder voller interessanter Links.

Warnung! Wer keine Spoiler zu den Schauspielern für Star Trek II lesen will, sollte beim Bild aufhören und nicht weiterlesen.

Elisabeth Sladen, besser bekannt vielleicht als Sarah-Jane Smith aus Doctor Who und den Sarah Jane Adventures starb letztes Jahr im Alter von 63 an Krebs. Seit November ist jetzt ihre Autobiografie Elisabeth Sladen: The Autobiography erhältlich.

Ich habe das Buch noch nicht, aber in Interviews kam Elisabeth Sladen immer als sehr natürlich, warm und humorvoll herüber und ich vermute, dass ihre Autobiografie ähnlich sein wird.

Falls jemand mal sein Jahresbudget (oder zumindestens den größten Teil) für ein einziges Buch ausgeben will, dann ist er wahrscheinlich bei Nathan Myhrvolds Modernist Cuisine: Die Revolution der Kochkunst (englisch: Modernist Cuisine: The Art and Science of Cooking) genau richtig.

In diesem Artikel sind ein paar der Fotos aus dem Buch zu sehen und einige Infos zu Hintergründen und den vermuteten Produktionskosten zu finden. Die Fotos sind beeindruckend, aber noch habe ich nicht den Punkt erreicht, dass ich mal so eben 400 € (oder über 500 € für die englische Ausgabe) für ein einziges Buch ausgebe.

Star Trek crew und Doctor Who team up. Einfach nur genial. Das wäre doch mal ein episches Crossover. Allein wenn ich mir schon Spocks Reaktion auf den Doctor vorstelle..

sci fi fantasy - Star Trek and Doctor Who Team Up

Die Dreharbeiten zu Star Trek II haben am Donnerstag, den 12.01.2012 begonnen.

Star Trek 2 Casting News. Read More →

Eigentlich wollte ich erst morgen einen Linksalat posten, aber aus gegebenem Anlass bietet sich heute doch auch an.

J.R.R. Tolkien, einer der Großmeister der Fantasy, hätte heute seinen 120. Geburtstag, vor 75 Jahren (21.09.1937) wurde The Hobbit or There and Back Again veröffentlich und vor 55 Jahren (1957) die deutsche Übersetzung Der kleine Hobbit, weshalb dieser Linksalat auch etwas Tolkienlastig sein wird, bzw. sich nur um Tolkien und seine Werke drehen wird.

A Low Impact Woodland Home oder auch wie man eine Hobbithöhle baut. Ein interessantes Projekt und Wales biete sich sicherlich an, aber ich könnte mir auch vorstellen, dass z.B. im Schwarzwald oder auch hier am Kaiserstuhl die eine oder andere Ecke sich für so eine Höhle anbieten würde. Umgeben von Weinbergen, hätte das dann nochmal einen besonderen Charme.

JRR Tolkien’s unseen Hobbit art to be published: Bisher unbekannt Zeichnungen und Bilder  zu Tolkiens  Hobbit wurden letztes Jahr in der Bodleian Library in Oxford entdeckt und sind jetzt passend zum 75. Geburtstag mit anderen Zeichnungen und Bildern in The Art of the Hobbit erhältlich. Hier noch ein anderer Blogeintrag mit den Zeichnungen. Ich muss gestehen, obwohl ich nur ein sehr gemäßigter Tolkienfan bin, zuckt bei mir doch der Bestellfinger. Die Zeichnungen sehen schon toll aus und ich bin ein großer Freund von Tuschezeichnungen.

Die Herausgeber von The Art of the Hobbit Wayne G. Hammond und Christina Scull über The Art of The Hobbit. Das Blog dürfte grundsätzlich für Tolkienliebhaber interessant sein.

Tolkien And Made Up Languages From Fiction. Sprachwissenschaft war während meines Studiums eigentlich der Punkt, der mich am wenigsten interessierte (nur Sprachgeschichte empfand ich noch schlimmer). In den letzten Jahren hat sich das doch sehr geändert, wahrscheinlich eine Nebenwirkung meiner jetzigen Tätigkeit. Den Aspekt, dass Tolkien zuerst die Sprachen von Mittelerde entwickelte und dann die Geschichten fand ich schon immer sehr spannend.

Tolkien war aber nicht der einzige Autor, der eine eigene Sprache für seine Bücher entwickele und der Artikel nennt einige weitere Beispiele, wie. z. B. George Orwell, Frank Herbert oder Neal Stephenson. Wahrscheinlich fallen jeden noch genügend andere Beispiele ein, wo Autoren und Autorinnen für ihre Fantasy- oder SF-Welt eine Sprache entwickelt hatte, wobei Tolkien einer der wenigen war, der mehr als eine Sprache entwickelte und auch weitaus mehr als nur ein paar Sätze oder Worte, was für mich einen der Reize von Mittelerde ausmacht.

Natürllich gibt es auch Infos zu Tolkien auf Deutsch. Auf der Seite der Deutschen Tolkiengesellschaft sind z.B. die Termine für die nächsten Stammtische zu finden, falls jemand sich mal im direkten Kontakt mit Gleichgesinnten austauschen will. Oder auch der Termin und die ersten Programmpunkte für das nächste Tolkien-Thing am 12.-15. Juli 2012 auf Burg Hessenstein. Ich war zwar noch nie selbst auf einem Thing, aber Freunde sind begeistert davon.

Vom 27.-29. April 2012 findet mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena als Gastgeber in Jena das 9. Tolkien-Seminar unter dem Themenschwerpunkt „Tolkiens Einfluss auf die Fantasy“ statt. Es klingt definitiv interessant und wäre vielleicht einen Trip nach Jena wert.

Einer der Gründe sich auf Dezember 2012 zu freuen:

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=eI3f4b-b8ig&w=560&h=315]

Sieht sehr gut aus und ich bin jetzt schon auf den Soundtrack gespannt.

Ich habe einen nicht gerade kleinen Stapel an interessanten, ungelesenen Büchern und auch mein Kindle ist voll mit ungelesenen Büchern und trotzdem habe ich im Moment das Problem, dass ich nicht weiß, was ich lesen soll.

Kennt ihr das?

Das Resultat sind bis jetzt fünf angefangene Bücher, die alle interessant oder spannend zu sein scheinen und mich an einem anderen Tag wahrscheinlich fesseln würden, aber es im Moment einfach nicht schaffen. Hinzu kommen noch ein paar Sachen, die ich für die Arbeit lesen sollte, bzw. notwendige Rechercheliteratur.

Statt zu lesen, schreibe ich jetzt halt. Und das läuft gerade recht gut. Eine Kurzgeschichte scheint zusammenzukommen und ist fast fertig. Und ich konnte auch die Probleme mit der langen Story lösen und habe endlich einen guten Anfang gefunden. Jetzt muss ich den Anfang nur noch mit den restlichen Teilen verbinden und schauen, dass das alles zusammenpasst, sich flüssig liest und den Spannungsbogen hält.

Englisch

Titel: The Relic:
Erscheinungsjahr: 1995
ISBN-10: 0812543262
ISBN-13: 978-0812543261
Verlag: Tor Books
Erhältlich sowohl als Taschenbuch, als auch als Ebook.

Deutsch:

Titel: Relic: Museum der Angst
Übersetzer: k. A.
Erscheinungsjahr: 1997
ISBN-10: 3426603586
ISBN-13: 978-342660358
Verlag: Droemer Knaur
Erhältlich sowohl als Taschenbuch, als auch als Ebook.

Inhalt:

Nur wenige Tage bevor im berühmten New Yorker Museum for Natural History eine Ausstellung zum Thema „Aberglauben“ eröffnet werden soll, werden zwei kleine Jungen auf brutalste Weise ermordet.

Die Autopsien ergeben, dass der Täter kein Mensch sein kann …

Lieutenant D’Agosta steht vor einen Rätsel und die Museumsangestellten sind nur teilweise eine Hilfe. Gerüchte über ein Museumsmonster, das in den dunklen Kellern des Museums hausen soll, beginnen sich zu verbreiten. Unterstützung erhält D’Agosta von dem geheimnisvollem FBI-Agenten Pendergast aus New Orleans, der so gar nicht wie ein FBI-Agent wirkt.

Trotz der Morde und gegen den Ratschlag Pendergasts und D’Agostas planen die Direktoren des Museums die große Feier zur Eröffnung durchzuführen.

Währenddessen versucht die Wissenschaftlerin Morgan Green an ihrer Doktorarbeit zu arbeiten und wird zum einen durch ihre Freundschaft mit den Journalisten Will Smithback und durch ihren Doktorvater Professor Frock in die Ermittlungen hineingezogen.

Und dann steht der Abend der Ausstellungseröffnung bevor …

Rezension:

Der erste Pendergast-Roman und die Tatsache, dass ich das Buch bereits mehrfach gelesen habe, sagt wahrscheinlich schon einiges.

Aber ich sollte am Anfang anfangen. Vor Jahren habe ich im Fernsehen den Film gesehen und mochte ihn so sehr, dass ich mich auf die Suche nach dem Buch machte. Das Buch habe ich damals regelrecht verschlungen. Ich mag den Film auch heute noch, aber er hat eigentlich relativ wenig mit dem Buch zu tun, u.a. fehlt die Figur des Spezialagenten Pendergast völlig. Trotzdem, wenn der Film mal wieder im Fernsehen läuft, ist das oft für mich ein Grund das Buch erneut zu lesen.

Die Spannung im Buch baut sich langsam auf und fesselt einen immer mehr und mehr. Obwohl ich die Handlung inzwischen kenne und auch weiß, wie das Buch ausgeht, finde ich es trotzdem immer noch schwer, das Buch aus der Hand zu legen und lese es meistens an einem Wochenende durch, oft sogar in einer Nachtschicht.

Im ersten Moment liest sich die Handlung als zu fantastisch und überdreht, eine wilde Mischung aus Krimi, Science Fiction, Fantasy, Horror, Wissenschaft und einem Schuss Aberglauben, aber Douglas Preston and Lincoln Child schaffen es mit viel technischem Jargon, dass es glaubwürdig wirkt, ohne ins Unglaubwürdige abzurutschen. Und sie schaffen es auch, diesen Balanceakt bis zum Ende des Buches durchzuhalten. So ganz nebenbei gehen sie sogar noch auf Themen wie die Zerstörung der Regenwälder in Südamerika ein und was das für die Forschung bedeutet.

Wer Wert auf starke Charakterentwicklung legt, wird von dem Buch eher enttäuscht, denn der Fokus des Buches ist eindeutig die Handlung und der Spannungsaufbau. Trotzdem sind die Figuren, die auftauchen, egal ob Lieutenant D’Agosta, Margo Green, Bill Smithback, Special Agent Pendergast, Gregory Kawakita oder Professor Frock interessant und haben alle ihre Ecken und Kanten, die sie als Figuren recht plastisch und lebendig machen. Selbst Figuren, die als Widersacher auftauchen, haben Aspekte, die sie irgendwo, wenn nicht unbedingt sympathisch, dann doch real machen.

Ich fand es sehr interessant, dass eine der wichtigeren Figuren behindert ist und im Rollstuhl sitzt. So etwas ist gerade in Thrillern selten und markiert eine Figur eigentlich als ein Opfer, was hier nicht passiert.

Gut gelungen sind auch die Kontraste, die durch die Charaktere aufgebaut werden, besonders Special Agent Pendergast und Lieutenant d’Agosta, die gegensätzlicher fast nicht sein könnten und es trotzdem schaffen zusammenzuarbeiten. Gerade Pendergast ist als Figur extrem interessant, da er sehr rätselhaft wirkt und durch sein Verhalten, sein Wissen und seine Fähigleiten Unmengen an Fragen aufwirft. Als Leser will man einfach mehr wissen und hinter all die Rätsel kommen. Dadurch, dass die Autoren die meisten Fragen offen lassen, bauen sie noch zusätzlich Spannung auf.

Der Frauenquotient im Buch ist mit Margo Green und Lavinia Rickmann relativ niedrig. Aber gerade Margo Green ist nicht die typische Frauenfigur, die man in einem Thriller erwartet. Sie ist keine Society-Schönheit, die nur schreiend herumsteht, sondern eine Wissenschaftlerin, die maßgeblich zur Aufklärung des Falles beiträgt und auch nicht vor gefährlichen Situationen zurückschreckt. Und sich auch von den Männern in ihrem Umfeld sagen lässt, was sie zu tun und zu lassen hat, sondern ihren eigenen Weg geht.

Fazit:

Spannung pur! Und eine absolute Empfehlung für alle, die Thriller, Krimis oder Sachen wie düstere, sehr realistische Urban Fantasy und SF mögen.

Am besten ein Wochenende frei halten, es sich auf der Couch bequem machen und sich zusammen mit Agent Pendergast, D’Agosta, Margo Green und Smithback auf die Jagd nach dem Museumsmonster machen.

Übersetzung:

Da ich nur die englisch Ausgabe des Buches gelesen habe, kann ich zur Übersetzung nichts sagen. Muss aber gestehen, dass ich mich etwas über die Titelgestaltung gewundert habe. Warum diese Mischung aus dem englischen Originaltitel und einem deutschen Zusatz? Warum nicht einfach den englischen Titel The Relic nehmen, übersetzen und das Buch dann Das Relikt nennen?

Sehr amüsant fand ich, dass der Titel die deutsche Ausgabe laut Verlag Relic Museum der Angst  lautet, aber bei einigen Online-Buchhändlern die deutsche Papierausgabe unter Das Relikt Museum der Angst geführt wird und auch nur unter Das Relikt zu finden ist. Das Ebook hingegen wird bei der Suche nach Relic angezeigt.

Die Autoren:
Douglas Preston & Lincoln Child

Mögliche Bezugsquellen:

Die Buchhandlung vor Ort

Amazon.de Im Amazon Kindle-Shop ist auch das englische Ebook erhältlich.

Verlagsshop Droemer Knaur

Libri

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Thalia