Mittwoch ist Autorentippstag. Lege ich jetzt einfach mal so fest. Zumindestens hier auf dem Blog. Tipps werden gesammelt und Mittwochs gepostet. Wobei wahrscheinlich nicht jeden Mittwoch. Hängt einfach davon ab, was sie so im Laufe der Woche ansammelt und ergibt.

Falls jemand Tipps hat, die er gerne weitergeben will, dann immer her damit. Entweder unten als Kommentar, per Mail, über das Kontaktformular oder auch über Facebook.

Ein schöner Artikel in der englischen Huffingtonpost darüber, dass es keine „richtige Art“ zu schreiben gibt. (Artikel in Englisch)

Und da wir gerade bei Schreibtipps und der „richtigen Art zu Schreiben“ sind, 2 Artikel/Tipps von Stephen King (beide Artikel in Englisch).

22 Lessons From Stephen King On How To Be A Great Writer Der Artikel bezieht sich auf Tipps, die King in seinem Buch Das Leben und das Schreiben: Memoiren erwähnt. Das Buch an sich steht auch auf meiner Liste empfehlenswerte Autoren/Schreiblektüre, auch wenn ich nicht mit allen Aussage konform gehe. Falls Interesse besteht, schreibe ich gerne eine ausführlichere Besprechung.

How Stephen King Teaches Writing King hat u.a. als Highschool-Lehrer gearbeitet und geht auf seine Erfahrungen als Lehrer ein und wie man z.B. Grammatik unterrichtet oder die Liebe zur Sprache in Schülern weckt.

Über die Selfpublisherbibel gefunden: Matthias Matting’s Ratgeber für Krimiautoren:

Schöner Sterben – Kleine Mordkunde für Krimifans. Forensik und Rechtsmedizin für Jedermann.

Noch schöner Sterben – Mehr Mordkunde für Krimifans

Beide Bücher bei mir im Moment auf der Wunschliste. Ich schreibe zwar keine Krimis, sondern u.a. Urban Fantasy, wo es aber auch hin und wieder um Leichen geht und habe so das Gefühl, dass die Bücher die eine oder andere Frage beantworten werden. Mehr dazu, wenn ich sie gelesen habe.

Alle bis jetzt veröffentlichten Autorentipps findet ihr hier.

Ich denke, ich werde mit den Autorentipps eine neue Kategorie einrichten, da ich immer wieder interessante Sachen finde, die sicherlich auch für andere Autoren interessant sind und so gehen sie nicht in den eher allgemeinen Linksammlungen unter.

Fangen wir gleich mit dem ersten Tipp an. Gerade erst ein paar Tage alt und doch schon sehr aktiv ist das neue Self-Publisher-Forum, das sich speziel an Autoren wendet, die an Self Publishing interessiert sind und Hilfe und Austausch mit anderen Self Publishern suchen, biete aber auch Kategorien, die interessant für Autoren an sich sind.

Hier hat Matthias Matting von der Selfpublisherbibel Thomas Knip, den Administrator des Forums zum neuen Forum interviewt und wo Thomas ein bisschen was zur Entstehung des Forums und zur Idee und Motivation dahinter erzählt.

Besonders interessant gerade für Krimi-Autor/innen dürfte das Kriminologische Lexikon sein.

Gefunden via Mela Eckenfels‘ Autorenblog:

Autorin und Illustratorin Sevnja Liv hat sich sehr viel Arbeit und Mühe gemacht und Exceldatenbank zur Verfolgung der Schreibfortschritte für 2014 in vier verschiedenen Layouts (Pirat, Jäger, Steampunk, Waldfee) erstellt. Ideal für Leute, die ihre Schreibfortschritte verfolgen wollen. Neben den Tabellen gibt es auch noch die Graphiken dazu, so dass man gut sieht, wo man steht. Zwar nur auf Englisch und es werden nur Worte und Stunden gezählt und nicht Zeichen, aber das kann man relativ leicht anpassen.

Sie hat dann auch noch ein Version für Supernaturalfans gemacht, wo man die Wahl zwischen Dean, Sam, Castiel und den Jungs zusammen hat.

Als sie ihn heilig sprachen und ihm einen ganz speziellen Festtag zuwiesen, hatte Nikolaus, ehemals Bischof von Myra,  damit nicht wirklich ein Problem. Es war nett und ihm gefiel die Idee, dass die Menschen an seine Lehren dachten und sich jährlich dran erinnert würden. Menschen hatten leider immer diese Tendenz Dinge zu vergessen, wenn man sie nicht regelmäßig daran erinnerte.

Und ein Teil von ihm fühlte sich einfach geschmeichelt. Ein spezieller Feiertag nur für ihn!

Als sie ihn zum Schutzheiligen der Kinder machten, freute er sich sehr. Er hatte schon immer eine Schwäche für Kinder gehabt und einmal im Jahr Nüsse, Dörrobst und andere Kleinigkeiten zu verteilen. Das war wahrlich nicht schwer und bereitete ihm auch große Befriedigung, besonders wenn er in strahlende Kinderaugen schaute und die Freude darin sah.

Anfangs platzierte er seine kleinen Gaben auf die Türschwelle, wo sie schnell und einfach zu finden waren, bis eines Tages dann ein besonders gescheites Kind auf die Idee kam, seine kleinen Schuhe neben die Tür zu stellen. Oder vielleicht hatte es sie auch nur draußen vergessen. Wie auch immer, die Nüsse und das Obst in die Schuhe zu stecken, fand er eine nette Idee. Irgendwann veränderten sich auch die Gaben, die er verteilte. Statt Dörrobst gab es frische Orangen und Mandarinen und später kamen dann noch Sachen wie Schokolade, Lebkuchen und Zuckerstangen hinzu. Eines Tages sogar kleinere Geschenke: Ein paar Stifte oder ein Radiergummi, Schuhe für die Puppe oder ein Holzpferd. Alles Dinge, die klein genug waren, um in einen Stiefel passten.

Im Großen und Ganzen alles wirklich kein Problem.

Dank eines speziellen Zeitfaltsystems, das die Erzengel schon vor Jahrtausenden erfunden hatten, war es für ihn kein Problem, innerhalb einer Nacht alle Kinder zu besuchen. Anfangs war er nur in bestimmten Bereichen von Asien und Europa unterwegs, nach und nach wurden die Bereiche immer größer und mehr, aber selbst das war kein wirkliches Problem. Gottes Logistik war einfach ausgezeichnet und auch das Hilfspersonal, z.B. der Knecht Ruprecht, waren exzellent. Eigentlich der ideale Zeitvertreib für einen toten, äh … pensionierten, heiligen Bischof, der sich sonst nicht sonderlich viel zu tun hatte. Auch wenn sie ihn zwischendrin unter anderem zum Schutzheiligen der Seefahrer gemacht hatten. Seefahrer waren einfach zu gut darin auf sich selbst und ihre Kumpel zu achten, die benötigten seine Hilfe in den seltensten Fällen.

Dinge haben leider die Angewohnheit sich zu entwickeln und zu ändern und irgendwann kamen sie dann an und bestanden darauf, dass er mit einem Schlitten vorfuhr. Keine Forderung, die ihn sonderlich störte. Er mochte Tiere und die Rentiere waren allesamt umgänglich. Obwohl er trotzdem lieber Pferde gehabt hätte, aber da es aus unerklärlichen Gründen unbedingt Rentiere sein mussten, gab er nach. Das verspielte Verhalten seiner Rentiere und ganz besonders deren Vorliebe für Schokolade brachten ihn immer wieder zum lachen und sie wuchsen ihm schnell ans Herz.

Die Kinder waren auch ganz begeistert von den Rentieren – die wenigen Kinder, die es schafften, ihn hin und wieder zu sehen, wenn er seine Gaben verteilte.

Irgendwann hatte er damit angefangen, sich in die Häuser und Wohnungen zu schleichen und so seine Gaben zu hinterlassen, statt im vollen Ornat mit Knecht Ruprecht an seiner Seite vorzufahren und die Kinder vor sich zu versammeln. Auch ein alter Mann braucht hin und wieder etwas Abwechselung und die eine oder andere Herausforderung. Und die Heimlichtuerei gaben der ganzen Sachen noch etwas Mythisches. Und wie so vieles entwickelte sich auch das zu einer Tradition.

Die Kinder mochten das Versteckspiel und in einigen Gegenden der Welt begannen sie damit, nicht mehr ihre Stiefel vor die Tür zu stellen, sondern hingen ihre Socken an den Kaminsims und erwarteten, dass er statt Stiefel Socken füllte. Immerhin waren die Socken frisch gewaschen, und wenn er nach den Dekorationen ging, dann hatte manche Socken speziell nur für ihn und seine Gaben entworfen. Das handwerkliche Geschick und die Kreativität beeindruckte ihn immer wieder.

Ein Problem hatte er damit, dass sie außerdem von ihm erwarteten, dass er durch den Kamin krabbelte um seine Gaben zu verteilen. Nikolaus fragte sich manchmal, ob er nicht vielleicht doch etwas zu gutmütig war, indem er all das mitmachte. Man stelle sich das nur vor, da musste er in vollem Ornat und mit einem dicken Sack durch einen verrußten, engen Kamin rutschen. Die Flecken waren nur schwer aus seinen weißen Roben rauszubekommen und der Ruß setze sich regelmäßig in seinem Bart fest. Nur gut, dass er den Rest des Jahres über kaum etwas zu tun hatte und so in Ruhe seinen lädierten Bart pflegen konnte, bis er wieder die volle Pracht erreicht hatte.

Irgendwann kamen sie dann mit dem roten Anzug und dieser komischen Zipfelmütze an. Er kam sich zwar reichlich lächerlich vor, aber was tut man nicht alles für die lieben Kleinen?  Aber so insgeheim musste er sich doch eingestehen, dass er so langsam den Punkt erreicht hatte, wo er über den Sinn seiner Tätigkeit nachdachte. Statt Schokolade und Orangen mussten es jetzt immer größere Geschenke sein und immer mehr und irgendwie begann er, die Lust zu verlieren und an dem Sinn seiner Aufgabe zu zweifeln. Statt nur einmal im Jahr loszuziehen, sollte er plötzlich das ganze Jahr über diese komischen Elfen betreuen, während die irgendwelche Geschenke zusammenbauten, die zwar fehlerfrei funktionierten und eine Ewigkeit hielten, aber trotzdem nicht mit Barbie, Matchbox, Microsoft, Apple, X-Box und wie sie alle hießen konkurrieren konnten.

Konnten tote Heilige an Burn-Out-Syndrom leiden?

Dann drehten sie völlig durch. Die Elfen konnte er ja noch akzeptieren, auch die Umbenennung in Claus statt Nikolaus war verträglich, aber Mrs. Claus? Seit wann war er den verheiratet? Seit wann durfte er überhaupt heiraten? Nicht dass er dem holden Geschlecht abgeneigt war, nur warum hatte ihm das niemand gesagt, als es ihm noch was nutzte? Jetzt konnte er damit nicht mehr viel anfangen, so nett Mrs. Claus auch war.

So entschied er sich an einem schönen Dezembertag, dass er genug hatte und eine Pause brauchte. Nach über 1500 Jahren hatte er die auch verdient. Er ließ also diesen grauenhaften roten Anzug im Schrank hängen, schnappte sich stattdessen seine Sonnenbrille und seinen Sack, suchte sich eine nette Ecke im Paradies und stellte sein Schild auf.

Streik Kopie

MichailDas Belegexemplar habe ich ja schon seit einer Weile hier liegen, weshalb ich jetzt endlich mal darüber bloggen sollte:

Charlotte Engmann (Hrsg.): Ranulf O’Hale präsentiert: Michail – Spiel mir das Lied vom Untod

Wer noch die Tales of Blood and Love, herausgegeben von Charlotte Engmann, kennt, hat die Story vielleicht schon einmal gelesen. Ich habe sie damals als Geschenk für Charlotte geschrieben, da ihr Michail einfach eine tolle Figur ist und mir ihre Geschichten um den jüngeren Bruder des Grafen Draculas immer sehr gefallen haben. Die Geschichte war ein kleines Dankeschön in Form von Fanfiction gedacht.

Als Charlotte mich dann fragte, ob sie die Story auch für die Anthologie nehmen kann, habe ich natürlich sofort ja gesagt. Und jetzt ist die Anthologie fertig und erhältlich.

Neben meiner doch sehr kurzen Story Meisterwerk sind in der Anthologie auch Geschichten von Charlotte Engmann, Thorsten Scheib, Daniel Alles, Bernward Craw, Sigrid Juckels und Christel Scheja zu finden.

Wer Michail noch nicht kennt und Vampire mit Humor mag, der sollte auf jeden Fall mit den vorherigen Bänden anfangen. Ich hoffe ja, dass demnächst noch mehr von und über Michail erscheint.

Weitere Bände um Michail sind:
Charlotte Engann: Ranulf O’Hale: Für eine Handvoll Seele

Charlotte Engmann: Ranulf O’Hale: Die Rechnung wird mit Blut bezahlt

Printausgaben der Bücher sind direkt über die Verlagswebseite von HARY-Production zu beziehen.

Der Oktober neigt sich dem Ende zu und wie jedes Jahr kurz vor November dreht ein Teil der Schreib-Community total durch, denn es ist NaNoWriMo.

Eigentlich beginnt die Verrückheit schon im Oktober, wenn die Leute anfangen sich auf den November vorzubereiten. Da werden notwendige Vorräte an Schokolade, Tee, oder Kaffee angelegt (siehe hier). Die notwendigen Vorbereitungen für den Roman, den man schreiben will, werden in Angriff genommen, wie z.B. die Frage welche Geschichte man eigentlich schreiben will. Diese? Oder doch diese? Oder wie wäre es mit der da? Oder vielleicht die hier? Welche wollte ich nochmal schreiben? Waaaahhhh!!!

Man schaut, dass man sich im November so viel zeit wie möglich freischaufelt, es werden Blogs mit allen möglichen Tipps und Tricks zum Thema gelesen, witzige Grafiken angeschaut und man sucht nach Schreibfreunden und einem Netzwerk zur Unterstützung, guckt ob es ein regionales NaNo-Treffen gibt und natürlich wird auch an der Handlung und an den Charakteren gearbeitet. Nur schreiben darf man am Projekt noch nicht. Und je näher NaNo rückt, desto hibbeliger werden alle – oder vielleicht bin ich das nur.

Was ist eigentlich NaNoWriMo oder kurz NaNo? Es steht for National (inzwischen eigentlich International) Novel Writing Month, also Nationaler Roman-Schreib-Monat. Die Grundidee besteht darin innerhalb der 30 Tage des Novembers einen Roman von 50.000 Worten zu schreiben (in Englischen zählt man Worte nicht Zeichen). Eine Idee dahinter ist es den inneren Lektor/Korrektor abzuschalten und einfach zu schreiben, die Worte fließen lassen und sich erstmal keine Gedanken über eine mögliche Überarbeitung zu machen, zu lange an Formulierungen zu herumzupfeilen oder darüber, ob das Geschriebene auch wirklich zu dem ultimativ Besten gehört, was man fabrizieren kann. Und wenn möglich sollte man täglich schreiben und den Roman auch wirklich zu beenden.

Die NaNo-Webseite hat einen sehr ausführlichen FAQ-Bereich, der alles ziemlich gut erklärt. Leider nur auf Englisch.

Ich habe NaNo in der Vergangenheit schon mal versucht, leider ohne viel Erfolg, da mir meistens die Arbeit dazwischen kam und mir nicht genug Zeit, Energie und mentale Kapazität übrig ließ, um wirklich regelmäßig zu schreiben und einen vernünftigen Output zu erreichen. Dieses Jahr ist meine Arbeitssituation um einiges besser als zu der Zeit, als ich das letzte Mal NaNo versucht habe und ich habe auch eine tolle Gruppe Mitschreiber als Netzwerk zur gegenseitigen Unterstützung gefunden. So ein Netzwerk ist für NaNo sehr wichtig, denn so können wir uns gegenseitig unterstützen, einander helfen, uns gegenseitig antreiben und motivieren und auch miteinander jammern. Man freut sich zusammen und man leidet gemeinsam. Wir haben jetzt schon ziemlich viel Spaß miteinander und ich gehe mal davon aus, dass es so weitergeht. Mir gefällt die Gemeinschaftsidee hinter NaNo sehr, da Schreiben so oft so eine einsame Tätigkeit ist.

Der Countdown läuft: Noch vier Tage! Am 01.11.2013 um 0:00 geht’s los :-).

Für den Fall, dass ihr euch mir anschließen wollt, findet ihr mich hier.

Ansonsten werde ich versuchen über NaNo zu bloggen (je nachdem wie die Zeit es zulässt) und anfeuerndes Jubelgeschrei ist jederzeit willkommen.

Der Countdown für NaNoWriMo (National Novel Writing Month, wobei er inzwischen ja eher ein Internation Novel Writing Month ist) läuft und neben der Vorbereitung des Textes müssen auch anderweitige Vorräte angelegt werden. So bin ich mal kurz über die deutsch-französische Grenze gehüpft und habe mich in Frankreich mit ein bisschen Twinings Tee und schwarzer Mandelschokolade eingedeckt. Das sollte, zusammen mit den schon vorhandenen Vorräten, eigentlich für einen Monat reichen, oder?

Ansonsten muss ich halt mal wieder nach Frankreich und dann auch endlich mal an die Kamera denken, da ich an der Poste Électrique und am Grenzübergang schon lange mal Fotos machen wollte. Immerhin soll irgendwann mal eine (fiktive!) Leiche im Rhein treiben.

Vorräte

Ich bin zwar ein kleines bisschen spät dran, wünsche aber allen trotzdem noch ein schönes neues Jahr und viel Erfolg mit allen Pläne und Vorsätzen.

Neues Jahr, neue Vorsätze – oder auch nicht.

Ich habe zwar ein paar Vorsätze und Pläne für 2012, aber das sind meistens Sachen, die ich mir schon länger vorgenommen habe, bzw. die auch schon länger in Planung sind. Ein Vorsatz ist auch im Blog aktiver zu werden und mindestens einmal wöchentlich zu posten. Eigentlich wollte ich schon Ende November damit anfangen, aber dann kam die Arbeit dazwischen und dann die Gesundheit und in der Woche vor Weihnachten lag ich dann total flach. Die nicht geschriebenen oder nur halbgeschriebenen Blogeinträge gibt es dann vielleicht nächsten Dezember. Die Liste und die Dateien habe ich ja noch. 😉

Von den diversen Blogeinträgen zum Neuen Jahr gefällt mir Neil Gaimans dieses Jahr besonders gut.

 I hope that in this year to come, you make mistakes.

Fehler machen bedeutete, dass man neue Dinge macht oder ausprobiert, etwas Neues lernt, sich selbst herausfordert und auch mal über den eigenen Schatten springt und dem inneren Schweinehund auch mal einen Tritt verpasst. Fehler machen bedeutete auch, dass man ETWAS macht und nicht im Alltagstrott festhängt und erstarrt.

Und die wichtigste Aussage ist wohl der vorletzte Satz in seinem Blogeintrag: Whatever it is you’re scared of doing, Do it.

Mit seinem Worten hat Neil Gaiman etwas ausgedrückt, dass mir immer wieder mal durch die Kopf geistert und gerade dieser vorletzte Satz ist wohl etwas, dass ich mir ausdrucken und aufhängen sollte.

Ich schließe mich also Neil Gaiman an und wünsche mir und euch allen den Mut Fehler zu machen: tolle, ungewöhnliche, wilde, einfache, verrückte kleine, große, neue Fehler.